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  • David Polte

5 UNFASSBARE Erlebnisse als Papa, die Dir keiner mehr nehmen kann

Der Großteil aller Männer durchlebt eine schier UNFASSBARE Anzahl an Stunden bei der Arbeit. Unser Leben als Männer besteht rein zeitlich aus 2 Dingen: Schlafen und Arbeiten. Gegenüber dem zeitlichen Ausmaß dieser zwei Blöcke fällt alles andere kaum ins Gewicht.


Ich schildere in diesem Beitrag 5 unfassbar schöne Erlebnisse, die mir meine 12 monatige Elternzeit beschert. Ich habe mir zuvor nicht mal vorstellen können, so etwas zu erleben.



ELTERNZEIT IST EINE CHANCE FÜR DICH Als Vater -

SIE ZU ERGREIFEN LIEGT BEI DIR

Arbeiten ist also für uns Männer der größte Teil unseres Lebens. Das kannst Du leicht nachprüfen, indem du für jede Stunde deines Jahres aufschreibst, was du tust. Wenn Du berufstätig bist, liegt die Chance bei über 90%, dass Dein vor allem aus Arbeiten besteht.

10,3% der Väter nehmen heute Elternzeit. Das heißt zugleich 89,7 % gehen NICHT in Elternzeit.

10,3% der Väter nehmen heute Elternzeit. Das heißt zugleich 89,7 % gehen NICHT in Elternzeit. NICHT EINMAL 2 Monate. Gar nicht. ZERO.

NICHT EINMAL 2 Monate. Gar nicht. ZERO.


Demgegenüber ist ja das, was ich gerade erlebe, wie ein Geschenk des Himmels. Und dennoch: Der Himmel hat es mir nicht geschenkt. Nein. Ich mache einfach etwas, das jedem Papa in Deutschland zusteht.


Dass eine Familie das finanziell - da Elterngeld nur noch 67 % des Gehaltes ersetzt und zudem gedeckelt ist - erstmal hinbekommen muss, ist klar.

Dass Du Als Vater fürchtest, dass danach deine Karriere zu Ende ist, verstehe ich auch! Es ist ja sogar bei vielen Männern so, dass sie sich nach der Elternzeit neu zu erfinden haben. Um die Karriere weiterführen zu können, müssen sie nach der langen Auszeit für Kind und Familie also belastbarer als zuvor sein. Jedoch sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für jeden gleich.

Alright. So weit so gut.

Auch ich konnte mir das beim ersten Kind nicht vorstellen

Nun konnte ich bei der Geburt unseres ersten Kindes mir weder vorstellen, für 1 Jahr aus dem Job rauszugehen, noch hätten wir das finanziell gepackt.


Doch jetzt beim 2 Kind haben wir entschieden, wir nutzen jetzt die Elternzeit und das Elterngeld, um uns den Traum einer Weltreise zu erfüllen. Zudem haben wir in den Jahren zuvor bewusst gewirtschaftet. Denn: Wer immer genau so viel ausgibt, wie er oder sei einnimmt, darf sich nicht wundern, dass nie Geld für die großen Träume da ist. Let's face it. Daraus ist durch Corona eine Europareise geworden. Aber dennoch. Einfach der Hammer.

Wer immer genau so viel ausgibt, wie er oder sei einnimmt, darf sich nicht wundern, dass nie Geld für die großen Träume da ist. Let's face it.

Und verstehe mich nicht falsch. Dieser Schritt war immer noch super schwer. Ich war mit voller Power im Beruf. Eine geile Erfahrung reite sich an die nächste. Und dennoch wurde mir urplötzlich klar, dass der Schulstart unserer Tochter vor der Tür Stand. Als diese Klarheit da war, gab es kein Halten mehr.


Und Zack. Was passiert? Ich kriege von der Geburt bis heute 1 Jahr später jede Entwicklung von unserem Sohn mit. Und das ist einfach unglaublich.


Und aus all den vielen kleinen Erlebnissen will ich Dir 5 Stück nennen, die mir nie wieder jemand nehmen kann, die aber weit über 90% aller Väter NIE machen. NIE. Niemals. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Wenn auch DU ernst machst, wirst auch DU solche Erlebnisse sammeln, die dir nie wieder jemand nehmen kann.

Wir gehen als Männer durchs Leben und verzichten darauf von einem Glück zu kosten, das direkt von unserer Nase liegt. Wir sind, bei genauer Betrachtung doch auch etwas hohl. Oder: einseitig motiviert.


Und jetzt zur Sache:


# Erlebnis 1: Mein Sohn schläft seit einem Jahr auf meiner Brust ein


Mein Sohn schläft seit seiner Geburt regelmäßig auf meiner Brust. In den meisten Fällen schläft er dort nur ein. Doch manchmal nehme ich mir die Zeit oder bin selbst so müde, dass ich ihn einfach liegen lasse und selbst schlafe.


Ist nichts besonderes, oder? Jeder Papa hat mal ein schlafendes Kind auf der Brust, oder? Ja. Zumindest wünsche ich das jedem.

Was ich hier aber meine ist etwas anderes: Ich habe durch diese Kuschelzeit gemerkt, wie ich immer mehr Glück empfunden habe mit jedem Monat der verging. Und das konnte nur passieren, weil dieses Erlebnis eben nicht nur punktuell sondern kontinuierlich passierte.

Ich habe durch diese Kuschelzeit gemerkt, wie ich immer mehr Glück empfunden habe mit jedem Monat der verging. Und das konnte nur passieren, weil dieses Erlebnis eben nicht nur punktuell sondern kontinuierlich passierte.

Und mittlerweile sind es 12 Monate, in denen ich diesen Kontakt zu dem Kleinen haben kann. Ich bin überrascht, welche Gefühle ich bei mir wahrnehme. Es ist eine unglaublich tiefe Zuneigung und Ruhe. Und: DANKBARKEIT


Wenn ich das in den Kontrast zu dem setze, was ich normalerweise beim Arbeiten erleben, dann kann ich Dir nur dies sagen: Die Zeit mit meinem Sohn und die körperliche Nähe nähren einen Teil von mir, der so durch keine Arbeit der Welt je genährt werden könnte. Ein Teil, der bei den meisten Papas nie Raum bekommen kann.


Wenn Du den Mut hast, für den winzig kleinen Zeitraum von 12 Monaten aus dem Alltag auszusteigen, kannst du das auch erfahren.


(Inwiefern 12 Monate sehr wenig Zeit sind stelle ich in einem folgenden Beitrag da. Man muss sie nur in den Bezug setzen zur voraussichtlichen Lebensarbeitszeit. In 2019 betrug sie für Männer insgesamt 41,1 Jahre.)


Und in der Regel folgt danach mehr beruflicher Erfolg als ohne die Auszeit. Warum das so ist, werde ich ebenfalls in einem folgenden Blogartikel beschreiben.


# Erlebnis 2: Einkaufen mit 5 Jähriger Tochter und Baby - wie eine Routine-Aufgabe zu Glück führt

Etwas so „triviales“ wie Einkaufen kann zu einem großen Glück werden, wenn Du es mit einer 5 Jährigen und einem nur ein paar Wochen alten Baby machst. Und zwar jede Woche.


Und das kam so. Einige Wochen nach der Geburt unseres Sohnes ging das Medizinstudium meiner Frau wieder los. Mama war also am Lernen. Full Time. Arzt wird man/Frau nicht mal eben so. Also hatte ich den kompletten Haushalt mit 2 Kindern zu wuppen. Denn es war ja Lockdown. Also nichts mit Kindergarten und so. (Frühling 2020')

Theoretisch könnte das für einen Mann der Super-Gau sein. Vollste Überforderung. Frust bis zum Abwinken.


Ich habe mich auf jeden Fall auch schon „ab-rauchen“ sehen. Oder zumindest meine Stimmung.


Witzigerweise trat das Gegenteil ein. Unser allwöchentlicher Großeinkauf wurde zu einem erfüllenden Erlebnis. Der Kleine schlief früher oder später ein und seine große Schwester half wunderbar beim Einsammeln der Artikel. Zur Belohnung gab es einen Quetschi oder Fruchtriegel.


Witzigerweise trat das Gegenteil ein. Unser allwöchentlicher Großeinkauf wurde zu einem erfüllenden Erlebnis. Der Kleine schlief früher oder später ein und seine große Schwester half wunderbar beim Einsammeln der Artikel.

Im Gemüseladen haben wir das Baby im Maxi-Cosi schlafend neben einer Kassiererin geparkt und sie war im 7. Himmel. Überhaupt umgibt Dich als Papa mit 2 Kinder – eines davon ein Baby – eine Aura des Besonderen. Mir kam nie jemand blöd. Alle sind genug damit beschäftigt, beeindruckt zu sein. (Natürlich müssen sich die Kinder benehmen können. Dazu mache ich auch noch einen Blogartikel: Was Führung im Umgang mit Kindern heißt.)


Kurzum: Wenn Du mal für ein paar Monate die Familie - MIT BABY - komplett alleine gemanagt hast, kannst du die großen Dramen deiner Kollegen im Beruf gelassener sehen. Du bist geerdeter. Und Du kannst durch die Hektik und die vielen Dringlichkeiten mehr hindurchhören. Es fällt Dir leichter, dich zu fokussieren und zu tun, wofür der Kunde zahlt. Kein Kunde zahlt für Meetings, Reportings oder anderen Firlefanz. Kunden zahlen für das, womit ihr sein Leben oder die Arbeit seiner Firma verbessert. Siehe dazu [Geheimnis] Wie Du in nur 6 Monaten 23% weniger arbeiten und zusätzlich mehr Gehalt bekommen kannst. Wenn Du also einmal die ganze Familie führst und über einen längeren Zeitraum zuhause bist, kriegst du auch subtilere Entwicklungen der Kleinen mit.

# Erlebnis 3: Wenn Dein Kind seine eigenen Gefühle das erste Mal wahrnimmt

Wenn Du bereits Papa bist, hast du schon miterlebt, wie Dein Kind Entwicklungssprünge macht und urplötzlich etwas kann oder tut, was es vorher nicht konnte oder tat.

Besonders eindrücklich ist der Augenblick, wo so ein kleines Kind das erste Mal seine Gefühle wahrnimmt. Oder besser: Du merkst, dass Dein Kind gerade mitteilt, was es fühlt.


Das mitzuerleben – und zwar jeden Tag rund um die Uhr dabei zu sein – war für mich spannender als das meiste, was ich beruflich oder im Studium erlebt habe. Warum? Meinem Kind zuzugucken ist einfach so mega real. Das ist das echte Leben. Das ist echte Entwicklung.

Der Übergang von dem Zustand davor hinüber in diese höhere Wahrnehmung ist nicht oder nur ganz schwer wahrnehmbar, wenn Du wenig zuhause bist. Denn am Anfang ist das kleine Kind vor allem selbst überrascht. Und dann fasziniert. Das ist ein UNGLAUBLICHES Erlebnis. Du kennst Dein neues Familienmitglied nun 9 Monate (in dem Alter in etwa passiert das) als einen Menschen, der vor allem seine körperlichen Bedürfnisse mitteilt. Hunger, Müdigkeit, volle Windel, Schmerzen/Unwohlsein etc. Auf einmal siehst du nun, wie dieses Kind darüber verwundert ist, was es da wahrnimmt, während etwas nicht klappt. Z.B. will Dein Kind etwas zusammenbauen (Deckel auf Flasche) und das klappt nicht. Bisher war das kein großes Ding. Es hat es einfach immer wieder versucht. Doch jetzt ist das auf einmal schon ein Ding. Jetzt ist Verärgerung da. Und dann im gleichen Moment die Verwunderung über die Verärgerung.


Das mitzuerleben – und zwar jeden Tag rund um die Uhr dabei zu sein – war für mich spannender als das meiste, was ich beruflich oder im Studium erlebt habe. Warum? Meinem Kind zuzugucken ist einfach so mega real. Das ist das echte Leben. Das ist echte Entwicklung. Das ist nicht tote Buchstaben auf totem Papier oder die Powerpoint von Kollegen in einem Meeting oder der Vortrag vom Professor über Maximal-Stress-Ereignisse eines Sozialen Großkörpers usw. Nein, hier erlebe ich mit, wie sich bei meinem Kind das Bewusstsein, dass es Gefühle hat, einstellt. Das ist atemberaubend.


Erzieherinnen und Mütter erleben das. Für sie hält das Leben diese Erfahrung einfach bereit. Den meisten von uns Vätern bleibt dies vorenthalten. ABER halt! Das stimmt nicht: Jeder Papa hat prinzipiell die Chance, es mitzuerleben. Doch die Chance lassen wir verstreichen. Kannst du dem Gedanken zustimmen? Mich interessiert, wie Du darüber denkst! Bitte schreibe mir Deine Gedanken auf instagram oder Facebook!

# Erlebnis 4: Erster Brei/ Erste Schritte

Wenn ein Baby das erste mal etwas anderes im Mund hat als Brust oder Flasche macht es genau diese Erfahrung: Hä? Was ist das denn bitte? Aha. Kann man schlucken. Schmeckt seltsam. Schmeckt... hm. Nicht so gut wie Muttermilch. Na ja. Die schieben mir das rein. Ich muss wohl erstmal mitmachen.


Genau das kannst du alles im Gesicht des kleinen Menschen mitlesen. Das ist in der Tat phänomenal. Natürlich ist es total banal, dass ein Kind irgendwann Brei ist. Klar. Who cares.


Zum Beispiel ist mutige Entscheidungen treffen im Bereich der Arbeit für viele Menschen in etwa so fremd wie für Babys die erste nicht-milchige Nahrung. Wir werden in Schule und Ausbildung zum Gehorsam erzogen statt zur Eigenverantwortung.

Was aber überhaupt nicht banal ist, ist der Übertrag in Dein Leben und Denken.


Zum Beispiel ist mutige Entscheidungen treffen im Bereich der Arbeit für viele Menschen in etwa so fremd wie für Babys die erste nicht-milchige Nahrung. Wir werden in Schule und Ausbildung zum Gehorsam erzogen statt zur Eigenverantwortung.


Was das heißen soll? Ganz einfach: Stell dir doch mal vor, 12 Monate Elternzeit zu machen. Na? Wie ist das? Kannst du Dir das richtig vorstellen, wie du das umsetzt? Oder kommen Dir erstmal 100 Gründe in den Kopf, warum das ja bei Dir nicht geht. Ich kann dir sagen: So einen Bewusstwerdungsprozess bei einem Erwachsenen von der Idee bis zur Umsetzung zu beobachten ist ähnlich faszinierend wie für das Baby der Brei.

Die Vorstellung ist nämlich für die meisten Männer so abwegig bzw. so weit weg von dem, was sie sich zutrauen, dass sie den Gedanken kaum zu denken vermögen.

Wenn Du also mal echt was Mutiges tun willst, dann nimm’ dir vor, Deine Kinder wirklich aufwachsen zu sehen und dennoch Karriere zu machen. Also nicht das eine oder das andere. Eben beides. Das ist die Challenge!!!

Klingt unmöglich? Ist es nicht! Es ist möglich! Auch für DICH! Und es ist vor allem viel erfüllender im Tun und in der Rückschau als einfach Standard aufs Parkett zu legen.


Erste Schritte“ habe ich in der Zwischenüberschrift noch versprochen.

Tja. Was soll ich sagen.

Unser Kleiner hat sich hingestellt, ist 4 Schritte gelaufen. Hat selbst kaum fassen können, was er da gerade hinbekommen hat. Dreht sich zur Mama um. Lacht. Stolz wie Oscar. Dreht sich noch weiter zurück. Taumelt auf den Po und Bäm rückwärts mit dem Kopf auf den Boden. Weinen und erstmal nicht mehr laufen. Nur mit festhalten. Dieses Ereignis mitzuerleben ist einmalig und wunderschön. Ich wünsche Dir von Herzen, dass du sowas auch mit deinen Kids erlebst. Schau mal nur, wovon alte Menschen erzählen. Sie erzählen solche persönlichen Geschichten. Da geht es nicht um den Jour Fix beim Vorstand, den sie 15 jähre zuverlässig wahrgenommen haben. Sie erzählen – wenn nötig jedes Weihnachten erneut – dass Du nach deinen ersten Schritten hingefallen bist. …. man oh man, werde ich später auch so? …

# Erlebnis 5: 12 Monate sind eben 12 Monate und nicht 8 Wochen.

Damit will ich sagen: Ein ganzes Jahr das Aufwachsen eines Sprößlings mitzuerleben, ist so viel krasser, spannender und vielseitiger als mein Arbeitsleben je hat sein können. Und mein Arbeitsleben war schon ein einziges Feuerwerk an Eindrücken, Erlebnissen und immer neuen Komfort-Zonen-Erweiterungen.


12 Monate mit meiner Familie zusammen sein zu können, ist aber das größte Geschenk, das mir mein Leben hat machen können.


12 Monate mit meiner Familie zusammen sein zu können, ist aber das größte Geschenk, das mir mein Leben hat machen können.

Und das heißt nicht, dass wir uns nicht auch streiten, auf die Nerven gehen, Kompromisse machen müssen und die (Wohnmobil-) Toilette putzen. Dennoch ist die Erfahrung einzigartig. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du deine Komfort-Zone erweiterst und dir Zeit für Deine Kinder nimmst.

Es ist für uns Männer, die Karriere machen wollen, viel herausfordernder zuhause zu sein als zu arbeiten.

Es ist für uns Männer, die Karriere machen wollen, viel herausfordernder zuhause zu sein als zu arbeiten. Arbeiten ist relativ einfach. Oder? Im Job ne geile Performance ablegen, - hey, sei ehrlich: das kannst Du! Du weißt, wie das geht! Doch wenn Du am Ende Deines Lebens sagen kannst. Vorstandsposten? Klar. Been there. Done that. 12 Monate Baby großziehen, Reise durch Europa. Frau durch Medizinprüfungen gebracht. Been there. Done that. Whao. Nimm es mir nicht übel. Aber ich merke beim Schreiben einfach, wie stolz ich darauf bin, was wir hier schon durchgezogen haben.


Denn auch ich hatte Angst. Und zwar heftig. Normal. Angst darf da sein! Um nicht davon gelähmt zu sein, hilft es mit anderen verbunden zu sein. Mit Menschen, die wissen, das möglich ist, was du vorhast. Menschen, die Dich unterstützen.


Wenn du dich mit solchen Leuten verbinden willst, dann komm in meine Facebook Gruppe.


>>> Work smart – not hard! Karriere mit Fokus & als Papa voll da sein <<<

Mache ernst und gehe mit deinen Träumen life in meiner Gruppe! Ich freue mich auf Dich,


Dein


PS:

Lass mich Dir noch eine Inspiration von Will Smith mitgeben. Einem Menschen, der wirklich über sich hinaus gewachsen ist.


"God placed the best things in Life on the other Side of terror."

Und weil das Video, in dem er erklärt, wie er das meint, einfach so herrlich ist, hier noch gleich der Link für Dich!

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